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Akku Batterie de LG X Cam

Le 28 août 2016, 09:10 dans Humeurs 0

LGs neueste Produktreihe mit dem Buchstaben „X“ in der Bezeichnung kombiniert Mittelklasse-Smartphones mit ausgewählten Funktionen, die normalerweise im High-End-Segment der Smartphonesparte vorzufinden sind. Das LG X Cam zeichnet sich durch ein besonderes „X-tra“ im Bereich Kamera aus. Ob auch die Qualität der Kameramodule „X-tra“ gut ist, erfahren Sie in unserem Testbericht.
Ähnlich wie auch das aktuelle Flagship-Smartphone-Modell G5 des koreanischen Herstellers LG besitzt das Modell X Cam eine rückseitige Dual-Hauptkamera mit zwei Modulen: eine 13-MP-Hauptkamera (75° Standardwinkel) sowie ein 5-MP-Weitwinkel-Modul. Darüber hinaus besitzt es eine hochauflösende Frontkamera (8 MP) für Selfieaufnahmen.

Zur weiteren Ausstattung des Mittelklasse-Smartphones gehört neben einem MediaTek MT6753 Octa-Core-Prozessor, der von 2 GB RAM unterstützt wird, ein 2.500 mAh großer Akku. Der interne eMMC-Speicher umfasst 16 GB und kann mittels microSD-Karte erweitert werden.

Mit einer UVP von 299 Euro positioniert sich das LG X Cam in einem der am härtesten umkämpften Smartphone-Segmente und die Reihe an möglichen Konkurrenten ist dementsprechend lang. Für den Testbericht ziehen wir das Lenovo Moto G4, ZTE Blade V7, OnePlus X sowie das Huawei P9 Lite als Vergleichsgeräte heran. Als Testreferenz dient der „große Bruder“ LG G5. 
Auch wenn das LG X Cam auf den ersten Blick den Anschein erweckt aus Aluminium gefertigt zu sein, besteht das Mittelklasse-Smartphone aus einem silbernen Kunststoffgehäuse. Im Vergleich zu Geräten mit Glas- (OnePlus X) oder Metallrückseite (ZTE Blade V7) geht dem LG X Cam etwas an Wertigkeit verloren. Die Ränder um das 5,2 Zoll große Display wirken relativ groß, was sich im Display-Oberflächen-Verhältnis von knapp 69 Prozent widerspiegelt. Nichtsdestotrotz liegt das nur 6,9 Millimeter dünne Smartphone mit einem Gewicht von 118 Gramm angenehm in der Hand.

Die Stabilität des Kunststoffgehäuses ist zufriedenstellend - trotz der flachen Bauweise tritt nur durch starkes Ausüben von Druck auf der Rückseite eine Wellenbildung auf dem Display auf. Die verbauten Kunststofftasten besitzen gute Druckpunkte und lassen sich gut erreichen.
Der interne eMMC-Speicher fällt mit 16 GB für ein Gerät mit dem Schwerpunkt Kamera nicht sehr großzügig aus - nach Abzug des Betriebssystems bleiben dem Nutzer circa 10,15 GB zur freien Verfügung. Immerhin kann der Speicher mittels microSD-Karten um bis zu 2 TB erweitert werden und das Auslagern von kompatiblen Apps auf die SD-Karte (App2SD) wird ebenfalls unterstützt.

Zum Aufladen des Smartphones dient eine Micro-USB-2.0-Schnittstelle an der Unterseite des Gerätes, ein Anschluss externer Datenträger via USB-OTG funktioniert nicht. Zur weiteren Ausstattung des LG Smartphones gehört eine Status-LED für Benachrichtigen sowie ein NFC-Chip. Das LG X Cam unterstützt zudem zum kabellosen Medienstream: Miracast, Wifi Direct, Android Beam und DLNA. Die drahtlose Übertragung von Displayinhalten auf einen externen Monitor funktioniert im Test mit einem Sony Android TV problemlos.

Bei der Systemsoftware setzt LG auf eine modifizierte Benutzeroberfläche basierend auf der aktuellen Google-Android-Version 6.0 „Marshmallow“. Das Hersteller-User-Interface erinnert nur wenig an Googles Stock Android. Das App- und Ordner-Design sowie der fehlende App Drawer (ab Werk) entsprechen der Designsprache des koreanischen Herstellers. Auch die Animationen treten stark in den Vordergrund, was der subjektiven Performance des Systems nicht unbedingt zugutekommt. In den Entwickleroptionen sind letztere aber abschaltbar. Schnellzugriffe für die Kamera und Notizen (Capture +) sind vorhanden. Zudem kann das Gerät mittels der Geste „Doube-Tab-to-Wake“ entsperrt werden.

Für die drahtlose Kommunikation zwischen mobilen Endgeräten verfügt das LG X Cam über Bluetooth in der Version 4.2 sowie NFC (Near Field Communication). Darüber hinaus ist WLAN nach dem Standard 802.11 b/g/n an Bord. Die Empfangsqualität des integrierten WLAN-Moduls ist gut und die Dämpfung mit knapp -42 dBm in unmittelbarer Nähe zum Router (Telekom Speedport, W921V) gering. Die mittleren Raten der Datenübertragung zu unserem Referenz-Router (Linksys EA8500) aus 1 Meter Entfernung sind mit 50 Mbit/s (übertragen) und 42 Mbit/s (empfangen) aber auf einem typischen Niveau für Einsteigergeräte.

Ins mobile Internet geht das LTE-Smartphone mit bis zu 150 Mbit/s in den Downloads und 50 Mbit/s in den Uploads (LTE Cat. 4). Unterstützt werden dabei LTE in den Frequenzen 800, 1.800, 2.600 MHz sowie Quadband-GSM und Quadband-UMTS. Der Empfang (D-Netz) war in der Großstadt zufriedenstellend.
Die mobile Ortung wird via integriertem A-GPS-Empfänger ermöglicht. Die Positionsbestimmung im Freien gelingt auf etwa 2 Meter genau. Auch innerhalb geschlossener Räume kam ein ausreichend gutes Satellitensignal zustande, um die Position zu orten. In unserem praxisnahen Test, bei dem die Wegdistanz mithilfe des GPS-Moduls des Mittelklassesmartphones und des GPS-Fahrradcomputers Garmin Edge 500 parallel aufgezeichnet wird, zeigt das LG X Cam auf der gut 12 Kilometer langen Strecke Abweichungen von etwa 300 Meter zu dem Profi-GPS-Referenzgerät. Für ein Gerät der Mittelklasse ist die erreichte Genauigkeit vergleichsweise schlecht. 
LG greift bei seinem Modell X Cam auf die hauseigene Telefon-App zurück - diese bietet die üblichen Funktionen wie eine Anrufliste und ein integriertes Telefonbuch.

Die Klangqualität des Ohrhörers war im Test nicht zufriedenstellend. Die Sprachausgabe unseres Gesprächspartners wurde undeutlich und mit Hall versetzt wiedergegeben. Dabei haben wir sowohl Testanrufe über Skype als auch über das D-Mobilfunknetz (Vodafone) getätigt. Die Sprachqualität des Mikrofons war hingegen gut und sorgte für eine ausreichende Verständlichkeit unsererseits. 
Die Frontkamera des LG X Cam bietet, ähnlich wie das LG G5, eine 8 Megapixel hohe Auflösung (2.448 x 3.264 Pixel, 4:3). Die Optik sorgt bei guten Lichtverhältnissen für qualitativ zufriedenstellende Ergebnisse. Einen Autofokus besitzt diese nicht, dafür besteht die Möglichkeit, Bildreiche durch Antippen des Displays unterschiedlich zu belichten.

Das Dual-Kameramodul besteht aus einer 75°-Standard-Winkel-Kamera mit einer Auflösung von 13 Megapixeln (4.160 x 3.120 Pixel) sowie einer 5-MP-Kamera (2.560 x 1.920 Bildpunkte) mit einem Weitwinkel von 120°. Die Offenblende beträgt f/2.0. Für ein Gerät der Mittelklasse sind die Fotoaufnahmen mit der 13-MP-Cam unter guten Lichtbedingungen überzeugend, wirken im Vergleich zum LG G5 aber etwas unscharf (Szene 1 & 2: Umgebung & Wald). Zudem fällt der Dynamikumfang in den Fotos zu gering aus, wodurch die Aufnahmen bei stark unterschiedlichen Lichtbedingungen stark abdunkeln. Unter Low-Light-Bedingungen nimmt starkes Bildrauschen und eine deutlich sichtbare Unschärfe in den Fotos (Szene 2: Straße) zu. Aufnahmen mit der 5-MP-Weitwinkel-Kamera wirken etwas blass und kontrastarm. Zudem ist die Low-Light-Performance der Optik schlechter als bei der Standard-Winkel-Hauptkamera.

Videoaufnahmen können mit dem LG X Cam in einer Qualität von maximal 1080p bei 30 Fps aufgezeichnet werden. 
Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Zoomstufe. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.
Zubehör und Garantie

Neben dem Smartphone selbst lagen in der Verpackung eine Bedienungsanleitung sowie ein USB-Kabel und modulares Netzteil zum Aufladen des Akkus. Außerdem fügt der Hersteller dem Lieferumfang des LG X Cam In-Ear-Kopfhörer hinzu.

Die Steuerung des Gerätes geschieht über die üblichen drei Andoid-Onscreen-Tasten für „Zurück“, „Multitasking“ und „Homescreen“. Der kapazitive Multi-Touchscreen reagiert schnell und zuverlässig. Als Eingabemöglichkeit wird ab Werk die LG eigene “Smart Keyboard“-Tastatur vorinstalliert. 
Das 5 Zoll große LC-Display des LG X Cam löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, was zu einer Pixeldichte von rund 424 PPI führt. Im Alltag sorgt die gebotene Auflösung für eine scharfe Darstellung von Displayinhalten.

Die Panelleuchtkraft ist mit maximal 362 cd/m² für die meisten Anwendungsszenarien zwar ausreichend hell, wird aber von der Konkurrenz deutlich übertroffen. Bei der Messung der Displayhelligkeit mit gleichmäßig verteilten hellen und dunklen Flächen (APL 50) konnten wir einen sehr ähnlichen Wert von 363 cd/m² ermitteln.
Sowohl das Kontrastverhältnis von 1:1.448 als auch der Schwarzwert von 0,25 cd/m² (APL-50: 0,26 cd/m²) sind auf einem sehr guten Niveau für ein Mittelklassegerät. Die Analyse mit einem Fotospektrometer und der CalMAN Software zeigt vergleichsweise geringe Abweichungen in der Farb- (6,8) und Graustufendarstellung (8,4). Die gemessene Farbtemperatur ist mit 8.242 Kelvin etwas zu kühl (Idealwert: 6.500 Kelvin) und ein leichter Blaustich ist erkennbar.
Das sehr gute Kontrastverhältnis von 1:1.448 sorgt auch im Freien für eine gute Ablesbarkeit der Flüssigkristallanzeige. Aufgrund der relativ geringen maximalen Helligkeit des Panels sind Inhalte bei direkter Sonneneinstrahlung aber nur schwer ablesbar. Die Blickwinkel sind IPS-typisch und selbst bei sehr flachen Betrachtungswinkeln werden Displayinhalte relativ farbtreu dargestellt.
Der im LG X Cam zum Einsatz kommende MediaTek MT6753 ist ein in 28 Nanometern gefertigter ARM-SoC (System-on-a-Chip) und verfügt über 8 CPU-Kerne auf Basis der 64-Bit-fähigen Cortex-A53-Architektur. Das Zusammenspiel aus Octa-Core-SoC und 2 GB DDR3 RAM sorgen im Alltag für eine größtenteils flüssige System- und Browser-Performance, allerdings empfanden wir die Animationen der LG UI fast schon störend langsam. Im Vergleich zur Qualcomm-Konkurrenz (Lenovo Moto G4, OnePlus X) muss sich das LG X Cam in den meisten synthetischen Benchmarks deutlich geschlagen geben – aber auch ein Huawei P9 Lite bietet eine bessere Prozessor-Performance als das LG Gerät.

Die Geschwindigkeit des 16 GB großen eMMC-Flashspeichers verhält sich analog zu der ermittelten SoC-Leistung des LG X Cam. Mit Ausnahme in der Lesegeschwindigkeit bewegen sich die Zugriffraten deutlichen hinter der übrigen Mittelklassekonkurrenz. Auch der MicroSD-Kartenslot ist nicht auf dem Leistungsniveau wie die Vergleichsgeräte. Wir haben die Geschwindigkeit des LG X Cam mit einer Toshiba Exceria Pro M401 (max. 95 MB/s Lesen und 80 MB/s Schreiben) überprüft und mit lediglich 37 MB/s beim Lesen und rund 19 MB/s beim Schreiben bildet es das Schlusslicht im AndroBench-3-Test.
Die im MediaTek MT6753 integrierte Grafikeinheit Mali-T720 MP4 besitzt vier Cluster, die bis zu 600 MHz takten. Aktuelle Spieletitel aus dem Android Play Store wie N.O.V.A 3 oder Need for Speed No Limits bewältigt die Mali-GPU flüssig. Der Touchscreen reagiert im Spieletest zudem schnell und akkurat.
Das LG X Cam erwärmt sich im Idle-Betrieb relativ gleichmäßig. Während im Test auf der Vorderseite 36,8 °C gemessen werden, weist die Rückseite nur eine geringfügig niedrigere maximale Oberflächentemperatur von 34,1 °C auf. Unter Lastbedingungen steigen die Temperaturen insbesondere im oberen Drittel der Gerätevorderseite stark an. Da diese Bereiche des Smartphones bei normaler Haltung größtenteils unberührt bleiben und die gemessenen Werte bei dem LG Gerät vergleichsweise gering ausfallen, fällt die Abwärme im Alltag nicht negativ auf. 
Der auf der Rückseite positionierte Lautsprecher ist mit knapp 85 dB(A) ausreichend kraftvoll, die Wiedergabequalität wirkt bei zunehmender Lautstärke aber blechern. Das Klangbild im hörbaren Bereich ist nur wenig linear – Bässe sind nicht wahrnehmbar. Uns konnte die Wiedergabequalität des Monolautsprechers im LG Gerät nicht überzeugen.

Für ein besseres Klangerlebnis kann alternativ der 3,5-mm-Klinkenanschluss genutzt werden
In puncto Leistungsaufnahme liegt das LG X Cam im Mittelfeld unserer Vergleichsgeräte – nur das OnePlus X weist ein deutlich besseres Energiemanagement auf. Das in der Ausstattung (SoC, Displaypixeldichte) sehr ähnliche ZTE Blade V7 besitzt nur minimal bessere Gesamtverbrauchswerte.
In unserem praxisnahen WLAN-Test (Displayhelligkeit auf 150 cd/m², Energiesparprofil) erreicht das LG X Cam mit 7 Stunden und 37 Minuten einen guten Messwert. Dennoch liefert der 2.500-mAh-Akku, gemessen an der Konkurrenz im mittleren Preissegment, vergleichsweise schlechte Laufzeiten.

Mit dem beiliegenden 5-Watt-Netzteil (1 A, 5 V) benötigt das LG Gerät knapp 3 Stunden um den Akku von 0 auf 100 Prozent aufzuladen.
Das Mittelklassemodell X Cam aus dem Hause LG punktet in unserem Test mit einem kontrastreichen IPS-Full-HD-Panel, sowie einer sehr guten Handlichkeit. Es ist gut verarbeitet, bietet aber ein für diese Preisklasse billig anmutendes Kunststoffgehäuse - hier zeigt sich die Mittelklassekonkurrenz aus Glas- (OnePlus X) oder Metallwerkstoffen (ZTE Blade V7) deutlich wertiger.

Gemessen an der Konkurrenz bietet das LG X Cam bei einem derzeitigen Preis von etwa 280 Euro zu wenig. Bei entsprechender Marktentwicklung (Preissenkung) kann es trotzdem für den einen oder anderen zu einer interessanten Alternative werden – bei den aktuellen Anschaffungskosten, wie wir finden, eher nicht.

Die Besonderheit und Namensgeber des Geräts ist die Dual-Kamera auf der Rückseite, bestehend aus einem Standard- (75°) und einem 120°-Weitwinkel-Modul. Die Aufnahmenqualität der beiden Kameras ist gut, fällt jedoch im Vergleich zu einem LG G5 (ebenfalls mit Dual-Kamera ausgestattet) sichtbar ab – bei einer UVP von 300 Euro hätte LG durchaus eine gleichwertige Optik wie beim derzeitigen Flagship-Gerät als Alleinstellungsmerkmal des Mittelklassesmartphones verbauen können.

Abstriche müssen ebenfalls in der Prozessorleistung gemacht werden. Der MediaTek-SoC im LG X Cam kann mit der Performance andere Mittelklasse-Smartphones nicht mithalten - gleiches gilt für die Geschwindigkeit des 16 GB großen eMMC-Flashspeichers. Zudem ist die Klangqualität des im LG X Cam verbauten Lautsprechers nicht sonderlich überzeugend.

BlackBerry Priv akku online kaufen

Le 28 août 2016, 09:09 dans Humeurs 0

Entgegen des Trends zur Touch-Bedienung integriert Blackberry in seinem Topmodell Priv weiterhin eine physische Tastatur mit Slider-Mechanik. Ob dieser Spagat zwischen Klassik und Moderne gelungen ist und welche Features das Smartphone darüber hinaus zu bieten hat, klärt unser Test.
Kochte Blackberry bislang stets sein eigenes Software-Süppchen, beugt sich der Hersteller beim aktuellen Spitzenmodell Priv der Masse und setzt auf das weit verbreitete Android-Betriebssystem. Das Smartphone dürfte dadurch für neue Zielgruppen außerhalb der klassischen Business-Kundschaft deutlich interessanter werden. Stören könnte dabei allerdings der zum Zeitpunkt der Markteinführung (Ende 2015) recht hohe Preis von 779 Euro, welcher seitdem nur recht moderat auf rund 650 Euro gefallen ist. Hardware-seitig basiert das Gerät auf einem Snapdragon-808-SoC, dem 3 GB RAM zur Seite stehen sowie einem 5,4 Zoll großen AMOLED-Display. Der interne Speicher fällt mit 32 GB klassenüblich aus und lässt sich mittels microSD-Karte erweitern. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal des Priv ist die ausziehbare physische Tastatur.

Durch seine Positionierung im Hochpreissegment muss sich das Testgerät den Spitzenmodellen der Konkurrenz stellen, darunter fallen die Android-Smartphones Samsung Galaxy S7 Edge, LG G5 sowie Huawei P9 Plus. Weitere hochkarätige Gegner sind das Microsoft Lumia 950 XL sowie Apples iPhone 6S Plus. Das Google Nexus 5X gefällt im Vergleich hingegen dem Geldbeutel: Mit dem gleichen Prozessor bestückt ist es bereits zum halben Preis des Priv zu haben.
Hinsichtlich seiner Abmessungen unterscheidet sich das Blackberry Priv trotz der versteckten Slider-Mechanik nur geringfügig von der Konkurrenz: Während es mit einer Länge von 147 Millimetern zusammen mit den Nexus 5X das kürzeste Gerät des Vergleichs ist, fällt es um die Hüfte mit 77,2 Millimetern in etwa so breit aus wie ein iPhone 6S Plus. Lediglich bei der Gehäusedicke bildet das Testgerät mit 9,4 Millimetern (ca. 10,4 Millimeter im Bereich der Kamera) das Schlusslicht – durch den sanft an den Rändern gebogenen Touchscreen wird dies jedoch sehr gut kaschiert. Das Gewicht liegt mit 188 Gramm zwar im oberen Bereich, verleiht dem Smartphone subjektiv aber eine gewisse Wertigkeit. Dass es trotzdem nicht aus der Hand rutscht, gewährleistet die griffige Rückseite, die optisch an Carbonfaser- oder Kevlarmaterial erinnert.

Das Gehäuse selbst besteht aus zwei Teilen: Der obere beherbergt den seitlich deutlich abgerundeten Touchscreen, dessen Rückseite mit einer Metallplatte verstärkt wurde. Im unteren Teil sitzen der fest verbaute Akku, der Lautsprecher und weitere technische Komponenten.

Trotz der beweglichen Elemente hinterlässt das Testgerät einen hochwertigen Eindruck: Der Slider ist völlig spielfrei integriert und die Spaltmaße sind durchweg sehr gering. Auch Verwindungsversuchen und Druck auf Vorder- und Rückseite widersteht das Blackberry Priv erstaunlich gut, wenngleich man es aufgrund der mehrteiligen Konstruktion nicht übertreiben sollte. Kritisieren könnte man allerdings das hohl klingende Geräusch beim beherzten Antippen von Touchscreen und Gehäuserückseite.
Auch abseits der eher ungewöhnlichen Auszieh-Tastatur beherrscht das Blackberry Priv noch ein paar Tricks. So wurde zwar keine USB-3.0-Buchse verbaut, allerdings unterstützt der konventionelle Micro-USB-Port sowohl USB-OTG als auch die Bildausgabe via Slimport. Diese ist alternativ auch drahtlos via Miracast möglich. Im Zusammenspiel mit einem Amazon Fire TV Stick fiel die außergewöhnlich zuverlässige Funktion auch über mehrere Meter hinweg positiv auf. Des Weiteren ist NFC sowie eine gut sichtbare Benachrichtigungs-LED mit an Bord.

Der interne Speicher fasst 32 GB, wovon im Auslieferungszustand bei unserem Testgerät noch 23,6 GB zur freien Verfügung standen. Über den microSD-Slot lässt sich der Speicher bei Bedarf recht einfach erweitern, zumal Blackberry wahlweise die Option bietet, die Karte als Wechseldatenträger oder internen Speicher zu formatieren. Während ersteres den Vorteil hat, dass Daten auf der Karte auch von anderen Geräten gelesen werden können, können bei der zweiten Variante auch jegliche Apps dorthin verschoben werden. Es werden Karten mit FAT32- oder exFAT-Dateisystem erkannt – für letzteres muss ein Treiber aus dem Play Store nachinstalliert werden – mit NTFS-Partitionen kann das Priv allerdings nicht umgehen.

Was hingegen fehlt – und heute teils bereits in der Mittelklasse zum guten Ton gehört – ist ein Fingerabdruckscanner. Als kleine Entschädigung bietet der Hersteller dafür eine zusätzliche Entsperrmethode namens Bildpasswort an, bei der eine zuvor festgelegte Zahl in einen bestimmten Bildbereich verschoben werden muss. Dies gelingt mit etwas Übung recht flott und kann durch sich abwechselnde Zahlenfelder kaum von Dritten ausgespäht werden.
In Sachen Software schlägt die Sternstunde des Priv: Obwohl Blackberry den Android-Look weitestgehend von Google übernommen hat, finden sich zahlreiche Erweiterungen des Systems, wie zum Beispiel der Schnellzugriff auf bis zu 3 Apps oder Funktionen durch ein einfaches Wischen nach oben vom Home-Button aus. Benachrichtigungen können nun nach Apps sortiert werden und der App-Drawer wurde um ein Tab für Widgets und ein weiteres für Verknüpfungen erweitert. Mit letzteren können auf dem Home-Screen Direktzugriffe auf einfache Funktionen wie das Hinzufügen eines Kontaktes oder das Anschalten der Taschenlampe abgelegt werden. Wer möglichst viel Ordnung halten will, kann bestimmte Widgets auch nur bei Bedarf mittels Wischgeste über das dazugehörige App-Icon einblenden lassen. Praktisch im Arbeitsalltag kann die am Bildrand positionierte Registerkarten-Verknüpfung sein, die von fast überall aus schnell zu einer kompakten Übersicht der aktuellen Termine, Nachrichten, Aufgaben und Kontakte führt. Wer sie nicht will, schaltet sie in den Einstellungen einfach aus.

Darüber hinaus installiert Blackberry von Haus aus mehrere eigene Apps wie beispielsweise den „Hub“ – eine Mailbox, in der die Benachrichtigungen unterschiedlicher Kanäle wie SMS und E-Mail zusammenlaufen – sowie die „DTEK“-App, über die der Nutzer unter anderem recht komfortabel die Berechtigungen sämtlicher Programme überwachen und verwalten kann. Schön ist, dass der Hersteller – abseits der üblichen Google-Apps – kaum Drittanbieter-Software vorinstalliert: Bei unserem Testgerät fand sich lediglich „Yahoo Finanzen“, das zwar nicht deinstalliert, wohl aber deaktiviert werden konnte.

Etwas problematisch könnte sich zuweilen eine Sicherheitsfunktion des Geräts herausstellen: Standardmäßig löscht es alle Daten, sobald das Entsperr-Kennwort zehnmal falsch eingegeben wurde. Erlaubt sich jemand einen Scherz, kann es mit der Freundschaft schnell vorbei sein. Allerdings warnt das Priv den Nutzer zuvor mehrfach eindringlich, sodass dies eigentlich kein Problem darstellen sollte. Wer auf das Feature verzichten will, kann es abschalten.

Besonders positiv muss zu guter Letzt die hervorragende Pflege des Betriebssystems durch Blackberry hervorgehoben werden. Nicht nur, dass das Gerät von Android Lollipop zwischenzeitlich ein Update auf das aktuelle Android Marshmallow erfahren hat, auch in Sachen Sicherheitsupdates lässt der Hersteller nichts anbrennen: Während des Testzeitraums erreichten uns gleich mehrere Aktualisierungen, die unter anderem die erst vor Kurzem bekannt gewordenen Quadrooter-Sicherheitslücken vollständig schlossen. So muss es sein!
Das Mobilfunkmodem unseres Testgeräts unterstützt neben den üblichen GSM- und UMTS-Frequenzen auch LTE in den für Europa üblichen Frequenzbändern. Die maximale Geschwindigkeit nennt Blackberry nicht, der verbaute Snapdragon-808-SoC sollte aber zumindest den Cat.6-Standard mit 300 Mbit im Download und 50 Mbit im Upload beherrschen.

Mit 2x2-MIMO-WLAN nach aktuellem AC-Standard wurde dem Blackberry Priv eine ideale Voraussetzung für guten Empfang in die Wiege gelegt. Dies zeigen auch die Messungen mit unserem Referenzrouter Linksys EA8500. Sowohl beim Senden als auch beim Empfangen von Daten werden hohe Transferraten erreicht, die teils sogar die des Allround-Talents Samsung Galaxy S7 Edge übertreffen. Darüber hinaus funkt das Priv auch über Bluetooth 4.1 sowie NFC.
Auch das integrierte GPS-Modul bereitet im Alltag keine Probleme. Die eigene Position wird sowohl im Freien als auch in vielen Innenräumen sehr flott auf bis zu 3 Meter genau bestimmt. Der bei einer Testrunde mit dem Fahrrad aufgezeichnete Streckenverlauf offenbart im Vergleich zum GPS-Fahrradcomputer Garmin Edge 500 zwar auch einige Abweichungen – beispielsweise im Bereich der Brücke – allerdings summieren sich diese am Ende lediglich auf weniger als ein Prozent Gesamtstrecke – ein sehr guter Wert.
Wie es sich für ein Smartphone mit Business-Anspruch gehört, kann das Blackberry Priv in puncto Sprachqualität bei Telefonaten durchweg überzeugen. Sowohl die verbauten Mikrofone als auch der Ohrhörer machen einen sehr guten Job. Selbst beim Freisprechen bleibt die Qualität vergleichsweise gut, wobei hier naturgemäß die Hintergrundgeräusche nicht mehr ganz herausgefiltert werden können. Dass auch das Zubehör hochwertig ist, beweist die gute Gesprächsqualität mit dem beiliegenden Headset.

Als Telefon-App setzt Blackberry ein lediglich geringfügig modifiziertes Android-Standard-Design ein, sodass alle wichtigen Funktionen gut erreichbar und übersichtlich gegliedert sind. Es gibt eine ausführliche Anrufliste, einen Ziffernblock, Favoriten und einen Direktzugriff auf die eigenen Kontakte. Diese können zudem stets über das eingeblendete Suchfeld durchstöbert werden.
Betrachtet man die Daten der Hauptkamera des Priv, muss sich Blackberry nicht vor der hochkarätigen Konkurrenz verstecken. So schießt das Smartphone Fotos mit 18 Megapixeln im 4:3-Format bzw. mit 15,3 Megapixeln im 16:9-Formfaktor. Interessant ist, dass bei der letztgenannten Einstellung tatsächlich ein etwas größerer Blickwinkel aufgenommen wird, sodass in der Horizontalen dann 5.216 statt 4.896 Pixel aufgezeichnet werden. Ein möglicher Grund hierfür ist, dass der verwendete Sony-IMX-230-Sensor prinzipiell sogar für 21-Megapixel-Aufnahmen ausgelegt ist. Die verbaute Optik hat ein Schneider-Kreuznach-Branding und bietet eine Blende von f/2.2 sowie einen optischen Bildstabilisator. Scharfgestellt wird das Motiv via Phasendetektions-Autofokus.

Unsere Testaufnahmen bescheinigen der Kamera eine gute Leistung. Der Weißabgleich sowie die Belichtung der Bilder sind bei unserem ersten Beispielfoto am Flussufer sehr gelungen. Zwar wirken die Aufnahmen der Konkurrenz noch etwas knackiger, dies ist aber zumindest teilweise auf eine stärkere Nachschärfung der Aufnahmen zurückzuführen – bezüglich der Detailwiedergabe gibt es nur geringe Unterschiede. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei unserem Waldmotiv: Auch hier könnte das Priv-Foto generell noch etwas mehr Schärfe vertragen, steht ansonsten den Vergleichsgeräten aber kaum nach. Bei Nachtaufnahmen fällt das Resultat sichtbar schlechter aus als das des iPhone 6S Plus, muss sich jedoch vor anderen ausgewiesenen Kamera-Profis wie dem LG G5 nicht verstecken.

Bei der Frontkamera setzt Blackberry hingegen den Rotstift an – mit mageren 1.600 x 1.200 Pixeln Auflösung wirkt sie im High-End-Bereich wie ein Relikt aus vergangenen Tagen. So verwundert es auch kaum, dass die Bildqualität selbst unter Idealbedingungen heute kaum noch überzeugen kann: Die Randbereiche der Aufnahmen wirken häufig unscharf, Farben haben einen deutlichen Rotstich und die Auflösung ist generell gering. Zudem reduziert sich diese bei schlechten Lichtbedingungen nochmals deutlich.

Videos können mit der Hauptkamera in Ultra-HD-Auflösung mit 24 oder 30 Bildern pro Sekunde gedreht werden. Bei Full-HD-Aufnahmen mit 30 fps ist optional eine gut arbeitende Videostabilisierung zuschaltbar, die das Sichtfeld der Kamera allerdings merkbar einengt. Das Gegenteil ist der Fall, wenn 60 Bilder pro Sekunde ausgewählt werden: Hier steht sogar ein etwas breiteres Sichtfeld als im 30-fps-Modus ohne zusätzliche Bildstabilisierung zur Verfügung. Der Autofokus arbeitet recht zuverlässig und auch die Bildqualität ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings leidet sie je nach Motiv unter der relativ hohen Komprimierung (4K mit 30 fps: ca. 30 Mbit/s; Full HD mit 60 fps: ca. 16,6 Mbit/s). Die Webcam nimmt hingegen maximal 720p-Videos auf. Angesichts der verbauten Technik geht die Bildqualität dabei in Ordnung, es fällt allerdings erneut ein deutlicher Farbstich ins Auge. Die Tonspur klingt natürlich, allerdings kam es bei ein paar Videos zur Aufzeichnung von elektronischen Störgeräuschen, wie sie bei der Kommunikation zwischen Smartphone und Mobilfunknetz gelegentlich entstehen können.

Die Kamera-App bietet neben den normalen Betriebsmodi einen gut funktionierenden Panorama-Modus sowie einen manuellen Foto-Modus, in dem diverse Parameter wie Weißabgleich, Fokus, ISO-Wert und Belichtungszeit angepasst werden können. Grundsätzlich ist auch die Aufnahme von Zeitlupen-Videos möglich, allerdings lässt deren Qualität stark zu wünschen übrig. Praktisch ist hingegen, dass die Kamera via Doppelklick auf den Power-Button auch direkt aus dem Standby-Betrieb heraus schnell gestartet werden kann.

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Zoomstufe. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.
Um die Farbtreue der Hauptkamera des Blackberry Priv zu testen, vergleichen wir ein unter kontrollierten Lichtbedingungen entstandenes Foto des X-Rite ColorChecker Passport mit den tatsächlichen Referenzfarben. Es findet keine Nachbearbeitung der Aufnahme – wie z. B. ein manueller Weißabgleich – statt. Die aufgenommenen Farben sind durchweg etwas stärker als in der Realität gesättigt, was insbesondere bei hellen Grün- und Gelbtönen ins Auge fällt und für subjektiv lebendigere Fotos sorgen dürfte. Bei den Graustufen ist kein Farbstich erkennbar.

Auskunft über die Abbildungsleistung des Kamera-Objektivs sowie das Auflösungsvermögen des Sensors erhalten wir durch das Abfotografieren unseres Testcharts bei definiertem Kunstlicht. Hier zeigt sich, dass feine Details gut wiedergegeben werden und die Schärfe bis in die Randbereiche hinein nicht nachlässt – eine sehr solide Vorstellung. Auffällig ist allerdings das deutlich sichtbare Rauschen in einfarbigen Bildbereichen.
Das Blackberry Priv wird in einer relativ großen Schachtel geliefert, die neben diversem Informationsmaterial auch ein In-Ear-Headset, ein kleines Metallwerkzeug zum Öffnen der Kartenschächte sowie ein 6,5-Watt-Ladegerät beinhaltet. Ein modular aufgebautes Quick-Charge-2.0-fähiges Netzteil bietet der Hersteller für 39,99 Euro als Zubehör an – schade, dass dies nicht bereits im Lieferumfang enthalten ist. Auch speziell für das Priv entworfene Hüllen hat Blackberry im Angebot: Neben einem Flip Case für 59,99 Euro gibt es eine Ledertasche sowie eine Hard Shell für je 39,99 Euro. Wer für Ordnung am Schreibtisch sorgen will, kann einen Blick auf das USB-Dock für 39,99 Euro werfen.

Besonders wichtig für ein Smartphone ist die Qualität seines Touchscreens: Blackberry setzt hier in Sachen Oberfläche auf kratzresistentes Gorilla Glass 4, über welches die Finger besonders leicht gleiten können. So ist eine präzise Bedienung jederzeit gewährleistet.

Die physischen Tasten an den Seiten des Geräts haben einen knackigen Druckpunkt und sitzen fest an ihrem Platz. Neben dem Power-Button sowie den beiden Lautstärketasten ist noch ein Mute-Button integriert, mit dem die aktuelle Tonausgabe stumm geschaltet werden kann. Ist das Smartphone gerade still, wird damit lediglich – analog zu den Lautstärketasten – der Android-Lautstärkeregler aufgerufen.

Bei Texteingaben über die Bildschirmtastatur helfen die großen Tasten sowie die Wortvorschläge, die im Standard-Modus direkt beim entsprechenden Buchstaben einblendet werden. Mit einem Wisch nach oben an der jeweiligen Position wird das Wort direkt übernommen. Bei aktiver Wischgesteneingabe befinden sich die Vorschläge jedoch wie üblich in einer Zeile oberhalb des Keyboards.

Der Clou an Blackberrys Spitzenmodell ist mit Sicherheit die ausziehbare physische Tastatur, die darüber hinaus berührungsempfindlich ist. So lassen sich die im Display angezeigten Wortvorschläge mit einer vertikalen Wischgeste nach oben direkt übernehmen, ein Wischen nach links löscht das gerade geschriebene Wort und selbst die komplette Eingabe von Wörtern via Wischgesten ist optional möglich. Zudem kann das physische Keyboard über die Touch-Funktion auch zum Scrollen durch Menüs oder Webseiten eingesetzt werden. Die Tasten sind beleuchtet und bieten allesamt einen knackigen Druckpunkt. Wer möchte, kann einzelne Tasten auch mit Aktionen oder Apps belegen, die dann bei einem langen Druck direkt aktiviert bzw. geöffnet werden. Blackberry hat sich bei der Integration der physischen Tastatur sichtlich Mühe gegeben, allerdings benötigt das schnelle Schreiben für Blackberry-Neulinge doch eine gewisse Eingewöhnungszeit. Wer lange Fingernägel hat, könnte zudem ab und an beim Tippen am unteren Displayrahmen hängen bleiben.

Auch subjektiv lässt sich das Testgerät gut bedienen: Der Wechsel zwischen verschiedenen Apps gelingt schnell, Programme werden flott installiert und beim Drehen des Smartphones wird der Bildinhalt zügig angepasst. Zudem lässt sich das Priv auch mit ausgezogener Tastatur – und immerhin rund 18,4 cm Länge – dank seines Schwerpunktes unterhalb der Gehäusemitte und der griffigen Rückseite noch gut in den Händen halten.